Die kleine Figur des Malers Pablo





DIE GESCHICHTE
Es ist die Geschichte des Malers Pablo, der durch Kritik und Unverstand so weit gebracht wird, klein und kleiner zu werden, bis er zuletzt beschließt, nur mehr in seinen Bildern zu leben. Pablo kreiert seine Welt, die Welt seiner Träume und Fantasien.

Die Geschichte richtet sich an den Mut der ZuschauerInnen, der Kinder und Jugendlichen, sich ihre Fantasien nicht nehmen zu lassen. "Nur gelernte Maler, die malen können und eine Malprüfung bestanden haben, können ernstzunehmende Bilder malen!" behauptet die "Graue Gesellschaft". Zuletzt wird eben diese graue Gesellschaft unter Anteilnahme der Kinder von Pablos zum "Tiger" gewordener Katze Miro und Papagei Michelangelo vertrieben.

Ziel dieser Produktion ist es, zu zeigen, daß dieser Umgang mit Kunst destruktiv ist und Kreativität verkümmern läßt.



DIE UMSETZUNG
Die beiden Hauptfiguren sind der Maler Pablo - zu Beginn von Heini Brossmann und dann durch verschieden große Puppen dargestellt - und der Erzähler, der auch die Umgebung Pablos darstellt: die Graue Gesellschaft, die Tigerkatze Miro und den Papagei Michelangelo - alles Puppen und Flachfiguren.


"Und wir sagen ihnen: Sofalila,
die Farbe gibt es gar nicht!"




Autor PICCO KELLNER
Regie KLAUS HABERL
Puppenspiel HEINI BROSSMANN, KLAUS SCHWARZ
Technik/Licht ALFRED PAHOLA
Bühnenbild PETER CIGAN
Musik NORBERT SUCHY
Grafik-Design KATHARINA USCHAN
Studio MICHI RENATH
Management HEINI BROSSMANN